2019/2020

beschreibung:

Der Kurzfilm „Verzeih mir, Vater“ versetzt den Zuschauer in das Jahr 1966. Deutschland ist geteilt. Nicht weit von Ost-Berlin wächst der

10 - jährige Thomas bei seiner Großmutter auf.
Recht schnell wird klar, dass eigentlich nichts an seiner Familie normal ist. Als kleiner Junge muss er miterleben, wie seine Mutter aus ungeklärten Gründen in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wird. Dieses Ereignis verfolgt den Jungen bis in seine Gegenwart. Geplagt von der starken Sehnsucht nach seinem Vater, der bereits vor dem Bau des Eisernen Vorhangs in den Westen emigrierte, plant er seine Flucht, die nicht nur sein, sondern auch das Leben des Grenzbeamten Johannes Bauer radikal ändern sollte.
Durch dessen inneren Konflikt zwischen Moral und Überzeugung beginnt das Gerüst seines Weltbilds in sich zusammenzufallen. Hin und her geworfen zwischen den Extremen, wird der Zuschauer Zeuge einer wahren Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

awards:
 

Bundesfestival Junger Film 2021 - Gewinner Newcomer

Wettbewerb Deutscher Jugendfilmpreis 2021

Gewinnerauszeichnung Münchner Jugendfilmpreis 2021
Macon Film Festival 2021 - Winner Student Shorts
LDS Film Festival 2021 - 2nd Place

credits:
Screenplay, Producer and Director: Jona Schloßer | DoP: Chris Hirschhäuser | Edit: Jona Schloßer | Sounddesign: Tim Hoefer | Colorist: Peter Hacker - Fatrat Color Grading |
Music: Oliver Wolff | Steadicam Operator: Chris Werner | Boom Operator: André Sheffield | 1st AC and Drone: David Salamon | Unit Manager: Vincent Scharf | VFX Producer: David Erstling | Prop Master: Armin Klinger | Cast: Jannis Hain, Valentin Rosenberger, Martin Petzenhammer, Korbinian Beyerlein, Kerstin de Ahna, Johannes Steck, Stefan Rehberg, Wolfgang Preussger, Melanie Leyendecker, Jona Richter

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